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Auslandserfahrungen, ja, aber zu welchem Preis?

by admin
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Schon während meiner frühen Schuljahre auf dem Gymnasium träumte ich von einem Auslandsjahr in den Vereinigten Staaten von Amerika. Ein Schuljahr oder zumindest ein Halbjahr an einer amerikanischen Highschool, das war der Traum. Besser, so dachte ich damals, könnte die Schulzeit doch gar nicht werden. So laß ich nachmittags also stundenlang Broschüren, die ich sowohl in den Gängen meiner eigenen Schule als auch im Internet fand, recherchierte und träumte derweil von meinem persönlichen Highschool-Erlebnis, das – je nach dem welchem Film ich gerade am meisten mochte -, natürlich genauso stattfinden würde.

Wie so oft im Leben kamen die Dinge anders. So musste auch ich irgendwann einsehen, dass die Kosten für eine solche, privat organisierte Auslandserfahrung monströs wären. Ich war enttäuscht, wie es alle jungen Menschen sind, wenn sie einsehen, dass ein Traum, den sie sich über Monate ausgemalt haben, nicht in Erfüllung gehen wird. Dann begann ich erneut, zu recherchieren. Und ich fand Möglichkeiten über Möglichkeiten: Direktprogramme, Kooperationen zwischen Bundesländern, Schulen und Universitäten. So setzte ich mir ein neues Ziel, träumte einen neunen Traum. Dieser sollte in Erfüllung gehen.

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